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Stimmt die Bibel heute noch?

Dr. Markus Till schreibt in seinem Blog "Aufatmen in Gottes Gegenwart" dazu folgendes:


„Glauben kannst Du in der Kirche!“ Mit diesem Satz wollten mir meine Lehrer in der Schule vermitteln: Glaube hat in der Welt der Vernunft, der Aufklärung und der Wissenschaft keinen Platz. Verlässlich ist nur, was naturwissenschaftlich beweisbar ist. Allerdings wird in der naturwissenschaftlichen Beweisführung mit Beobachtungen und Experimenten gearbeitet – 2 Methoden, die bei der Frage nach der Zuverlässigkeit der biblischen Texte kaum weiterhelfen. Niemand kann in die biblische Zeit zurückreisen und beobachten, was wirklich geschehen ist. Experimentell nachstellen kann man die biblischen Ereignisse erst recht nicht.


Ob die biblische Geschichtsschreibung zuverlässig ist kann man deshalb mit naturwissenschaftlichen Mitteln letztlich weder beweisen noch widerlegen. Man kann nur Hinweise und Argumente sammeln, so wie es ein Kommissar in einer Mordermittlung tut. Das Ergebnis fällt bei weitem nicht immer eindeutig aus. Die vielen Streitigkeiten und Lagerbildungen unter Historikern und Theologen belegen das eindrucksvoll.


Die wissenschaftliche Untersuchung der Bibel hat noch ein weiteres ganz grundsätzliches Problem: Göttliches und Übernatürliches wird in der wissenschaftlichen Methode von vornherein ausgeschlossen! In der Wissenschaft geht man immer davon aus, dass Alles eine natürliche Ursache hat. Vor diesem Hintergrund ist es bemerkenswert, dass die universitäre christliche Theologie heutzutage eine echte Wissenschaft sein möchte. So sah z.B. der einflussreiche evangelische Theologe Wolfhart Pannenberg Gott nicht als unmittelbaren Gegenstand der theologischen Wissenschaft an. Diese Entwicklung bringt die Theologie in eine skurrile Situation: Viele „Lehrer von Gott“ (=“Theologen“) rechnen in ihrer Forschung gar nicht mehr mit Gott! Folgerichtig misstrauen sie schon aus Prinzip den biblischen Berichten über Wunder, die Auferstehung oder die Jungfrauengeburt. Eingetroffene Prophetien halten sie prinzipiell für nachträgliche Manipulationen. Und natürlich muss eine solche „gott-lose“ Theologie die Bibel zwangsläufig als fehlerhaftes menschliches Machwerk einstufen.


Wichtig ist dabei zu wissen: All das ist zunächst einmal kein Ergebnis kluger Forschungsarbeit sondern nichts anderes als ein klassischer Zirkelschluss: Man bekommt das heraus, was man aufgrund der Anwendung der wissenschaftlichen Methode von Anfang an vorausgesetzt hat!


Es ist vor diesem Hintergrund nicht überraschend, dass Wissenschaftler meist solche Argumente in den Mittelpunkt rücken, die die Fehler- und Mangelhaftigkeit der biblischen Texte zu belegen scheinen. Kaum beachtet wird hingegen, dass es nüchtern betrachtet eine ganze Reihe an beeindruckenden Fakten gibt, die klar darauf hinweisen, dass die Bibel vertrauenswürdig ist und von Gott inspiriert sein muss.


Tatsächlich kann sich der auf der Bibel basierende christliche Glaube auf erstaunliche Tatsachen berufen. Wer der Bibel vertraut braucht seine Vernunft deshalb keineswegs an der Garderobe des Kircheneingangs ablegen. Christen müssen sich in der Welt der Aufklärung und der Wissenschaft weder verstecken noch minderwertig fühlen.


Um diese These zu untermauern werden in dieser Artikelserie die 10 wichtigsten Argumente für die Glaubwürdigkeit und Zuverlässigkeit zusammengefasst.


Warum wir der Bibel vertrauen können:

Quelle: Dr. Markus Till - Aufatmen in Gottes Gegenwart

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Artikel von evangelikal.de:

Das Fischle.de

Jutta Janeschitz

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