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Wenn es Gott gibt, wer ist er?

Quelle: Pixabay.com

Die Frage ob es Gott gibt und wer er überhaupt ist, macht alle anderen Fragen zweitrangig, denn an ihrer Antwort entscheidet sich unser ganzes Leben. Seine Existenz ist wichtig für unsere Gegenwart und unsere Zukunft. Wenn Gott nämlich existiert, dann sind wir mit unserem ganzen Leben von ihm abhängig. Unser Glaube oder Unglaube würde an seiner Existenz nicht das Geringste ändern. Selbst wenn wir alle Atheisten wären, hätte das auf Seine Realität keinerlei Einfluss.


Diese Frage zu klären ist daher für jeden von uns lebenswichtig. Wenn es zutrifft, dass Gott existiert und Sünde, Himmel und Hölle Realitäten sind, hat das definitiv etwas mit unserem Leben zu tun!


Ohne Gott gäbe es keine Gerechtigkeit


Wenn Gott nicht existiert, wäre es im Grunde gleichgültig, wie wir lebten! Jeder wäre sein eigener Herr, könnte seine Regeln selbst bestimmen und Begriffe wie Schuld und Verantwortung nach Belieben ausfüllen. Je nach Situation, Nutzen oder Mehrheit wäre mal das eine, mal das andere "rechtmäßig", einschließlich Mord, Totschlag, Verrat, Untreue usw. Alles wäre "relativ". Niemand müsste sich moralisch wirklich verpflichtet fühlen und wäre es auch nicht. Das Leben hätte keinen wirklichen Sinn und kein Ziel. Es käme nur darauf an, möglichst viel zu "genießen".


Wenn Gott existiert, gibt es absolute Wahrheit


Dann ist unsere ganze "Selbstbestimmung" eine Illusion, ein Trugschluss. Wir sind total, in jeder Weise, für Gegenwart und Zukunft auf Gott angewiesen. Nicht unsere, sondern allein seine Ansichten sind maßgebend, ganz gleich, ob wir uns daran halten oder nicht. Es gibt eine absolute Wahrheit und Gerechtigkeit. Unser Leben hat Konsequenzen über den Tod hinaus. Vor allen Dingen aber hat es einen Sinn und eine Zukunft. Wie diese Zukunft dann aussieht, hängt davon ab, ob wir im Augenblick unseres Todes mit Gott versöhnt oder unversöhnt sterben.


Wenn Gott, dann aber welcher Gott?


Der bestgemeinte, ehrlichste Glaube nützt nichts, wenn er sich nicht auf einen realen Gott bezieht. Er führt dann nur zu einer Scheinsicherheit, ohne dass sich an den Konsequenzen das Geringste ändert. Ich fühle mich "sicher" und bin an weiteren Informationen gar nicht interessiert, ohne dass ein Grund dafür vorhanden wäre. Ich verlasse mich auf eine bloße Annahme ohne jede Gewissheit.


In Bezug auf die Wahrheit ist unsere Meinung daher völlig unerheblich. Auch was die berühmtesten Theologen, Propheten, Religionsstifter und Philosophen über Gott denken, hat auf die Realität keinerlei Einfluss. Auch wenn Millionen Menschen etwas Falsches glauben, wird es dadurch nicht richtiger. 

Ist Gott unpersönlich oder persönlich?

Kann Gott ein unpersönliches Gesetz (Karma) sein?


Wenn es tatsächlich so etwas wie ein moralisches Prinzip oder "ewiges Gesetz" gibt, dann kann dies nicht in sich selbst "Gott" sein, denn es kann nicht losgelöst von einem "Gesetzgeber" sein. Ohne eine dahinterstehende gesetzgebende Instanz schwebt jedes ethisch-moralische Gesetz im luftleeren Raum und bliebe völlig unverbindlich. D.h., es wäre gar kein Gesetz, sondern eine bloße Idee. Ein sittliches Gesetz wird erst dann zu einem Gesetz, wenn ein "Gesetzgeber" da ist, der auch wertende und richterliche Autorität ausübt. Das kann im ethisch-moralischen Bereich nur eine Persönlichkeit sein.


Auch die Vorstellung von einem Gott, der eine unpersönliche Kraft oder kosmische Energie ist, hilft nicht weiter. Eine unbestimmte Kraft (wie z.B. Schwerkraft oder Elektrizität) kann weder denken, planen, werten, entscheiden noch handeln. Wenn Gott keine Persönlichkeit besitzt, wäre er weniger als wir! Wenn aber Gott existiert, dann muss er mehr sein als wir, sonst wäre er kein Gott. Und wenn wir Menschen sowohl eine Persönlichkeit als auch ein moralisches Bewusstsein (Gewissen) besitzen, weist dies auf einen Person-haften und über uns stehenden Gesetz- bzw. Gewissens-Geber hin. Sowohl ein ewiges Gesetz als auch eine unbestimmte Kraft sind ohne einen Person-haften Gott logisch nicht möglich!


Auch die "Natur" spricht für einen persönlichen Gott


Sogar gewisse Naturgesetze weisen auf einen Person-haften Gott hin. Zum Beispiel bewegen sich die Gestirne in festen Bahnen; sie sind von Naturgesetzen "programmiert". Ebenso handeln Tiere nach einem Programm - ihrem Instinkt; einzig der Mensch besitzt eine moralische Entscheidungsfreiheit (und daher Verantwortung!). Die programmierten Abläufe in der Natur lassen sofort die Frage nach dem "Programmierer" aufkommen. Wer ist der Urheber dafür, dass die Vögel ihre Nester bauen können und ihre "Vogelfluglinien" wissen, obwohl sie dies nie "lernen"? Wieso streben Lachse aus dem Ozean in die heimatlichen Flüsse zurück, um dort zu laichen? Wieso wandern die Aale zum Laichen aus den Flüssen ins Meer? Das ist vom Standpunkt der Evolution total überflüssig und sinnlos. Es gibt weder irgendeine Notwendigkeit noch einen "Evolutions-Druck" zu solchen Wanderzügen.

Quelle: Wikipedia

Vortrag von Dr. Werner Gitt zum Thema "Jesus, Herr über Raum und Zeit."

Wer hat Samen, Eier und Keimzellen so programmiert, dass daraus Leben entspringt? Schon von der mathematischen Wahrscheinlichkeit her scheidet die Zufallserklärung der Evolution hierbei völlig aus. Um derart hochkomplizierte Programme herzustellen, genügt weder eine unpersönliche Kraft noch gar blinder Zufall. Dazu braucht es höchste Intelligenz und eine zweckdienlich planende Persönlichkeit.

Kann der Mensch zu Gott kommen?

Der Mensch kommt grundsätzlich nur auf zweierlei Weise zu einem Gott: entweder, indem der Mensch Vorstellungen über Gott entwickelt - oder aber, indem der lebendige Gott sich ihm selbst offenbart.

Das eine ist der Weg vom Menschen zu Gott, der nur zu unterschiedlichen Versuchen der Selbsterlösung führt. Das andere ist der Weg von Gott zum Menschen. Im ersten Fall ist "Gott" eine Idee, ein theologisches System, eine religiöse Dogmatik, die von Menschen verkündet wird. Im zweiten Fall ist Gott eine reale Person, die uns gegenüber tritt und von sich selbst zeugt.


Genau das behauptet die Bibel über Jesus Christus.


In dieser persönlichen Offenbarung in Jesus liegt der alles entscheidende Unterschied des christlichen Glaubens zu allen anderen Religionen.


Die Bibel behauptet, dass Gott sich in Jesus selbst offenbart hat. Den Beweis dafür will die biblische Prophetie erbringen. Jahrhundertelang sagte das Alte Testament das Kommen des Messias voraus, dann geschah es genauso wie vorhergesagt. Die Bibel sagt, dass wir nur durch die Entscheidung für diesen Messias ein Kind Gottes werden können. Durch nichts anderes. Auch nicht durch Mitgliedschaft in einer Kirche, Konfession, Gruppe, Gesellschaft, Organisation oder Religion, auch nicht durch größten sozialen und gesellschaftlichen Einsatz. Und trotz eines "erfüllten" Lebens mit Arbeit, Vergnügen, Hobbys und Gesundheit würden wir das Ziel unseres Lebens verpassen, wenn wir nicht mit Gott in Verbindung kommen.

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Das Fischle.de

Jutta Janeschitz