Am Israel Chai!

Das Volk Israel lebt!fügen

"Sunset over Jerusalem" (2011) von Alex Levin mit freundlicher Genehmigung

Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen,

spricht der HERR. (Sacharja 4,6)

Wem gehört das Land?

Es ist ein komplexes Thema, voller Emotionen. Viele Meinungen geistern durch die Medien und noch mehr Meinungen sind in den Köpfen der Menschen unterwegs. Die einen meinen, das Land gehöre den Juden. Die anderen, das Land gehöre den Palästinensern. Wiederum andere, das Land gehöre den Christen.

Israel zu Zeiten des Alten Testaments

Ich persönlich halte mich an die Bibel. Dort steht nachweisbar im Alten Testament:

  • Das Land gehört Yahweh Adonai, dem heiligen Gott der Bibel.
  • Gott wiederum hat das Land Abraham, Isaak und deren Nachkommen (jüdisches Volk) auf ewig verheißen.
  • Dennoch gehört das Land weiterhin Gott, und nur bei Gehorsam darf Israel in Sicherheit in diesem Land leben. Gott hat dem Volk aber ein gehorsames Herz verheißen.
  • Die Palästinenser sind gemäß der Bibel "Fremdlinge im Land". Sie müssen gut und gastfreundlich behandelt werden, bleiben aber Fremdlinge.

1.Mose 35,9-12

„Und Gott erschien dem Jakob noch einmal, als er aus Paddan-Aram kam, und segnete ihn. Und Gott sprach zu ihm: Dein Name ist Jakob. Dein Name soll nicht mehr Jakob heißen, sondern Israel soll dein Name sein! So gab er ihm den Namen Israel. Und Gott sprach zu ihm: Ich bin Gott, der Allmächtige, sei fruchtbar und mehre dich; eine Nation und eine Schar von Nationen soll aus dir entstehen, und Könige sollen aus deinen Lenden hervorkommen! Und das Land, das ich Abraham und Isaak gegeben habe, dir will ich es geben, und deinen Nachkommen nach dir will ich das Land geben.“


Jeremia 31,35-37 ("nach Hoffnung für Alle")

„Ich, der Herr, habe die Sonne dazu bestimmt, den Tag zu erhellen, den Mond und die Sterne, damit sie nachts leuchten. Sie alle folgen einer festen Ordnung. Ich lasse die Wellen des Meeres tosen, denn ich bin der Herr, der allmächtige Gott. Ich sage: So wie diese feste Ordnung für immer besteht, wird auch Israel für immer mein Volk sein. Und wie man die Weite des Himmels und die Fundamente der Erde niemals ermessen kann, so werde ich Israel nicht verstoßen trotz allem, was es getan hat. Darauf gebe ich, der Herr, mein Wort!“


Es ist nur selbstverständlich, dass die Gegner Gottes einer anderen Meinung sind und für deren Durchsetzung kämpfen. Aber ich bin davon überzeugt, dass der Kampf um und in Israel geistlicher Natur ist. Wir können ihn weder durchschauen noch verstehen, und so laufen sich alle Erklärungsversuche an den Grenzen menschlichen Ermessens tot.


Merkwürdig ist, dass alle Versuche, die Juden aus ihrem Land zu vertreiben, bisher gescheitert sind. In der Bibel steht, dass die Juden Gottes auserwähltes Volk sind. Wenn man das Offensichtliche ohne Vorurteile betrachtet, kann man auch nur zu dem Schluss kommen, ja, Gott ist MIT den Juden. Dieses kleine Volk liegt Ihm sehr am Herzen.

Gott ist auf der Seite Israels 

Gott half den Juden am Anfang.

Als der Staat Israel vor fast 70 Jahren gegründet wurde, war er ein karges Land ohne natürliche Ressourcen. Es gab nur wenig Wasser, und mehr als die Hälfte des Landes bestand aus Wüste. Die einzige Quelle, aus der der neue Staat Nutzen ziehen konnte, war der naturgegebene Einfallsreichtum seiner Bürger. Jüdische Einwanderer ohne jegliches Wissen über Agrarwissenschaft machten aus einem desolaten Land das Paradies, das wir Israel nennen. Es gibt keine Geschichte wie diese. 

Gott hilft den Juden in Zeiten des Krieges.

Wie Gott Israel im Unabhängigkeitskrieg 1948, dem Jom-Kippur-Krieg 1973 und im Golfkrieg übernatürlich geholfen hat, können Sie hier lesen: "Wunder Gottes Im heutigen Israel"

Quelle: Pinterest, Autor unbekannt

"Niemand kann Israel schlagen."

Gott

Quelle: Pinterest, Autor unbekannt

Gott schenkt den Juden fruchtbares Land.


Und man wird sagen: Dieses Land da, das verwüstete, ist wie der Garten Eden geworden, und die verödeten und verwüsteten und niedergerissenen Städte sind befestigt und bewohnt.

Und die Nationen, die rings um euch her übrig bleiben, werden erkennen, dass ich, der HERR, das Niedergerissene aufbaue, das Verwüstete bepflanze. Ich, der HERR, habe geredet, ich werde es auch tun.

So spricht der Herr, HERR: Auch noch darin werde ich mich vom Haus Israel bitten lassen, es für sie zu tun: Ich werde sie zahlreich werden lassen an Menschen wie eine Herde.

Wie Opferschafe, wie die Schafe von Jerusalem zu seinen Festzeiten, so werden die verödeten Städte voller Menschenherden sein. Und sie werden erkennen, dass ich der HERR bin. (Hesekiel 36, 35-38)


Wer hätte sich vorstellen können, dass die Wüste Negev eines Tages so aussehen würde? Es ist der Segen Gottes, dass nach zwei-tausend Jahren Wüstenland Israel heute so bunt und lebendig ist. 

Mag jemand Blumen haben?

Quelle: heplev.wordpress.com

Gott schenkt den Juden kluge Köpfchen.


In mehr als sechs Jahrzehnten haben die Israelis ihr Land in eine Oase der Technologie und Innovation verwandelt. Mit den weltweit meisten Firmenneugründungen pro Kopf und der dritthöchsten Anzahl von Patenten pro Nase, hat Israel eine der Führungsrollen in der Welt der Hightech-Innovationen erlangt und lockt internationale Giganten an.


Von bahnbrechenden Erfindungen im Gesundheitsbereich bis hin zu Technik, Land-wirtschaft, Umwelt und den Geisteswissenschaften verändern und bereichern die Innovationen des Landes das Leben überall auf der Erde. Israel spielt heute eine entscheidende Rolle bei der Bewältigung der wichtigsten Herausforderungen, denen unser Planet gegenübersteht. Für so ein kleines Land ist das nicht schlecht.


Made in Israel – 64 der besten Innovationen aus Israel


Quelle: heplev.wordpress.com

Die moderne Geschichte Israels

Weil die Juden Gottes auserwähltes Volk sind, haben sie seit jeher unfassbar viel Leid, Hass und Ausgrenzung erleiden müssen. Wer hört schon gerne, dass die einen Auserwählte sind und andere nicht? Aber es ist der Wille Gottes. Gott erwählte sich dieses Völkchen um Seine Rettungsaktion für die Menschheit durchzuführen. Die ganze Bibel ist die Geschichte des jüdischen Volkes, von Anfang an, bis heute. Die Bibel enthält zahlreiche Prophetien über Israel, die sich schon erfüllt haben und andere, die sich noch erfüllen werden. Israel ist die Zeituhr der Welt. Wir leben nun in der Zeit der Wiederherstellung Israels. Sehr viele Prophetien, die über die Rückkehr des jüdischen Volkes in das verheißene Land sprechen, sind in den vergangenen Jahren Wirklichkeit geworden, genauso wie viele Prophetien über das verwüstete Land Palästina und das nun wiederhergestellte Land Israel.


Schon Mose prophezeite vor etwa 3500 Jahren die Zerstreuung der Juden in alle Welt, die 70 n. Chr. eintrat. Darüber hinaus deutet er schon die Heimatlosigkeit und Misshandlung der Juden in der fast 2000-jährigen Diaspora an. Der Prophet Jeremia beschreibt die Diaspora so: »Man nennt dich: ›die Verstoßene‹ und: ›Zion, nach der niemand fragt‹«.


Doch die Propheten sahen nicht nur die Zerstreuung und die Diaspora voraus, sondern auch die Rückkehr ins alte, gelobte Land, die sich im 20. Jahrhundert vollzogen hat.

Der Prophet Jesaja sagte voraus: »Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir. Ich werde deine Kinder aus dem Osten holen und dich aus dem Westen sammeln. Zum Norden sage ich:›Gib her!‹ Und zum Süden: ›Halte niemanden zurück! Bring meine Söhne aus der Ferne, meine Töchter aus allen Winkeln der Erde.‹« (Jesaja 43,5–6)

" The state of Israel is born" (2016) von Alex Levin mit freundlicher Genehmigung 

(In diesem Bild ist Zeitungspapier aus dem Jahr 1948 verarbeitet.)

Geburt des Staates Israel. Israel wurde am Freitag, 14. Mai 1948 als unabhängiger Staat ins Leben gerufen. David Ben Gurion sagte damals: "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist."


„Gleich allen anderen Völkern ist es das natürliche Recht des jüdischen Volkes, seine Geschichte unter eigener Hoheit selbst zu bestimmen. Demzufolge haben wir, die Mitglieder des Nationalrates, als Vertreter der jüdischen Bevölkerung und der zionistischen Organisation, heute, am letzten Tage des britischen Mandats über Palästina, uns hier eingefunden und verkünden hiermit Kraft unseres natürlichen und historischen Rechtes und aufgrund des Beschlusses der Vollversammlung der Vereinten Nationen die Errichtung eines jüdischen Staates im Lande Israel – des Staates Israel.“


Wenn man diese Worte Ben Gurions aus der Unabhängigkeitserklärung mit denen des Propheten Hesekiel vergleicht – 2500 Jahre liegen dazwischen – kann man angesichts der Größe Gottes, die man dahinter erkennen kann, nur staunen:


"So spricht der Herr, Herr: Nicht um euretwillen handle ich, Haus Israel, sondern um meines heiligen Namens willen... Und die Nationen werden erkennen, dass ich der Herr bin, spricht der Herr, Herr, wenn ich mich vor ihren Augen an euch als heilig erweise. Und ich werde euch aus den Nationen holen und euch aus allen Ländern sammeln und euch in euer Land bringen. ...Und ich werde das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben. Und ich werde meinen Geist in euch geben."

(Hesekiel 36,22-27)


Lesen Sie weiter hier: "Neuere Geschichte Israels"


Wenn Sie sich für das Thema interessieren, können Sie jede Menge interessante Artikel über Israel und seine Geschichte auf der Webseite www.segne-israel.de von Andreas Hornung lesen:

Israel heute - 2017

"Israel ist nicht das was im Nahen Osten nicht stimmt. Israel ist genau das was im Nahen Osten richtig ist."

Benjamin Netanyahu

Bild: wikipedia 

"Wenn Leute die Zionisten kritisieren, meinen sie die Juden. Es ist der Antisemitismus der spricht."

Martin Luther King

Bild: wikipedia 

Seit seiner Gründung im Jahr 1948 ist Israel die einzige freie Demokratie im Nahen Osten. Es ist das einzige Land, in dem es keine Verfolgung von Christen, Andersdenkenden oder Minderheiten gibt. Es gibt keine Apartheid, Frauen haben die selben Rechte wie die Männer, Arabische Frauen und Männer leben und arbeiten gerne für jüdische Unternehmen, weil sie gut behandelt und respektiert werden. In israelischen Krankenhäusern werden Juden und Araber umsorgt ohne Ansehen ihres Nationalempfindens und Israel ist eines der ersten Länder, das zu Hilfe eilt wenn irgendwo auf der Welt etwas passiert ist.


Ja, Israels Siedlungspolitik ist umstritten, man muss ja auch nicht immer mit der israelischen Politik einer Meinung sein. Das schwierige Verhältnis zu seinen Nachbarn und permanente innere Spannungen bringen das Land immer wieder in die Nachrichten. Leider ist die Berichterstattung in Europa und Deutschland meistens einseitig anti-israelisch und pro-palästinensisch geprägt. Die Wortwahl ist an dieses Ziel angepasst, Israel muss im schlechten Licht dastehen. Wenn Israelis töten, dann gewollt und nicht aus Notwehr, Selbstschutz oder strategischen Notwendigkeiten. Das ist sehr ärgerlich und unwahr, muss Israel sich doch seit vielen Jahrzehnten vor Terrorismus im eigenen Land schützen.


Wenn ich richtige Nachrichten aus Israel haben will, schaue ich hier rein:

Wer' ein bisschen bissiger mag, schaut hier rein:

Spirit of Entebbe | It was a daring raid. Even by Israeli standards.

Sehr gute Beiträge.

Wunderschöner Artikel: Anemonen erobern den Süden Israels (wie schön ist das denn!)

Dieser Werbefilm von SodaStream sagt alles. Ich habe ihn auf der facebook Seite der Gruppe Muslims and Arabs Against Antisemitism gefunden.


Der Kampf um das Zusammenleben in Frieden ist in Israel genau so real wie der Terror, der genau dieses friedliche Zusammenleben zerstören will. Es gibt viele Menschen in Israel - Juden wie Araber - die sich für Verständigung und Frieden einsetzen. Es gibt viele schöne Geschichten darüber.


Wie diese, die ich im Tagesspiegel gelesen habe.


Sie handelt von zwei Christen aus Chicago. Der eine, Rami Elchanan (67), ist Israeli aus Jerusalem und der andere ist ein Palästinenser aus Jericho, Bassem Aramin (49), Ex-Terrorist. Sie sind enge Freunde und engagieren sich gemeinsam bei einer Organisation, die israelische und palästinensische Familien zusammenbringt, die im Konflikt ein Kind verloren haben. Das Ziel: Brücken bauen. Beide Männer haben im Laufe des Nahostkonfliktes ein Kind verloren. Trotz aller Probleme und Vorbehalte die ihnen begegnen, halten sie zusammen. Sie wollen zeigen, dass es auch anders geht. „Wir schwimmen gegen den Strom“, sagt Bassem. Und Rami ergänzt: „Es beginnt bei uns, damit wir uns mit Respekt begegnen.“


MEET
ist eine Universität mit einer Mission. "Wir sehen einen Nahen Osten, wo Palästinenser und Israelis gleich sind, in Würde und Freiheit leben und gemeinsam daran arbeiten, sicher zu stellen, dass unsere Zukunft friedvoll, fair und gerecht ist. Der Israel-Palästina Konflikt ist sicherlich eines der komplexesten und strittigsten Probleme unserer gegenwärtigen Geschichte. MEET wurde gegründet aus der Überzeugung heraus, dass die Leben von Juden und Arabern zusammen gehören - wir teilen gemeinsame Ressourcen wie Wasser und Land. An der MEET werden Unternehmer und Führungskräfte für den Nahen Osten geformt, die in der Lage sein werden, an der Lösung dieser komplexen Probleme zu arbeiten. Und zwar gemeinsam. 


Dieser Artikel von audiatur-online.ch ist auch schön:


Im Rana Choir von Jaffa singen jüdische und arabische Frauen zusammen.


Es ist nicht immer einfach, aber ...

„Über eine nur höfliche Phase sind wir zu einer Phase gelangt, in der wir alle eine große Familie sind”, sagt eine Teilnehmerin. „Das bedeutet, dass wir offen reden können, auch wenn wir nicht alle die gleiche politische Meinung teilen. Man kann nur danach streben, zusammen zu leben und einander zu respektieren.“

Sie war nicht sicher, ob die junge Gruppe den Gazakrieg vom Sommer 2008 überstehen würde. „Mir wurde klar, dass wir nicht weitermachen konnten, ohne über Politik zu sprechen“, sagt sie. „Statt in einem Riesenkrach darüber, wer schuld sei, zu enden, wurde es zu einem Gespräch über den Schmerz, die Trauer und die Wut, die wir alle über die Verschwendung von Leben empfinden.“

"HASS hat eine Menge Probleme in dieser Welt geschaffen,

aber bis heute kein einziges gelöst."

Maya Angelou


Bild: wikipedia

Israel hat das Recht zu existieren, und muss sich nicht entschuldigen oder rechtfertigen wenn andere Nationen anders denken.

"Es ist die Aufgabe unserer Generation, fest an der Seite Israels zu stehen, selbst wenn das unserer Politik anderswo Schaden bringt. Das israelische Volk ringt um den Bestand seines kleinen, dem Wüstensand abgetrotzten Staates, kämpft unter sengender Hitze um sein Lebensrecht - hinter sich das Meer und rundherum den Hass seiner Feinde. Und wir?"

(Verleger Axel Springer, in: Die Welt, 7. Mai 1973)

Bild: wikipedia

Trotz aller Schwierigkeiten hat sich das jüdische Volk seinen Humor bewahrt...


Ein katholischer Priester, ein evangelischer Pastor und ein Rabbi unterhalten sich darüber, was sie gerne hätten, dass die Leute sagen wenn sie gestorben sind und ihre Körper zum Abschied im Sarg aufgebahrt sind:


Priester: Mir würde es gefallen, wenn sie sagen "er war ein Recht schaffender Mann, ein ehrlicher Mann und sehr großzügig."

Pastor: Ich würde es wollen, dass jemand sagt "er war sehr nett und fair, und er war sehr gut zu seinen Gemeindemitgliedern."

Rabbi: Ich würde wollen, dass jemand sagt "schaut, er bewegt sich."


Mehr davon hier:

www.jewlarious.com

(in Englisch)

Nehmt euch nur Zeit!

Ich weiß nicht, irgendwas ist mit diesem Ding nicht ganz kosher.

Quelle: google, Autor unbekannt

Leute die im Weißen (Glas)Haus wohnen...

"Ich wusste ja, dass Trumps Außenpolitik eine Katastrophe sein würde!!!"

Manchmal ist der israelische Humor auch etwas politisch... ;o)

Weiterführendes:

Was ist Antisemitismus? (gotquestions.org)

Das Fischle.de

Jutta Janeschitz

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